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les Abattoirs +33 (0) 62 48 58 00 (Telefon)
- Mit der Bahn (Métro) : Ligne A - Haltestelle "Saint-Cyprien République" (ca. 3 min) - Mit dem Bus : Nr 1 - Haltestelle "Les Abattoirs" - Mit dem Auto : Bitte Parkhäuser benützen, da beim Museum keine Parkplätze vorhanden (ca. 3 min) - Touristen Bus : es gibt 2 stellplätze vor dem Museum - Mit dem Flugzeug : ab Airport Toulouse/Blagnac
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Öffnungszeiten : > Agenda
- Mediathek / Bibliothek MI - DO - FR - SA 14.00 - 18.00 Uhr Telefon : +33 (0)5 62 48 58 08
Bis geöffnet von Mittwoch bis Sontag, von 11 Uhr bis 19 Uhr. Telefon : +33 (0)5 62 48 57 48
Reservation: +33 (0)5 62 87 73 06
Einführung Das Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst "Les Abattoirs" ist eine neuartige Kunsteinrichtung die eine vielfältige Auswahl von Aktivitäten bietet..
Das Programm Bildung und Kultur Bietet den Besuchen (Einzelpersonen, Gruppen, Kinder, Schulklassen, Familien, Behinderte) die Teilnahme an Führungen, Konferenzen, Zusammentreffen mit Künstlern. Die Unterstützung der Kreativität ist eines der Hauptanliegen von "Les Abattoirs". Zeitgenössischen Künstlern wird die Möglichkeit geboten an Ausstellungen teilzunehmen.
Die Sammlung Die Sammlung des Abattoirs vereinigt 2000 Werke aus der Zweiten Hälfte des 20ten Jahrhunderts, hauptssächlich Bilder, graphische Werke, eine kleine Sammlung von Skulpturen und Installationen. Konzentriert auf die Künstler die ab den 50er Jahren aktiv waren zeigt die Sammlung mehrere Kunstrichtungen die sich nach dem 2ten Weltkrieg in Europa (Frankreich, Italien und Spanien) und auch in Japan und in USA entwickelt haben: abstrakter Expressionismus, Abstraktion Lyrik, Art Brut, informelle Kunst, Cobra, Gutai, Spatialisme, Arte povera und Trans Avantgarde, Figuration libre … Die Sammlung des Fotografen Anthony Denney (1913 - 1990) besteht hauptsächlich aus Bildern, gemalt in den 50er und 60er Jahren von bedeutenden Künstlern wie Appel, Burri, Dubuffet, Fontana, Francis, Mathieu, Riopelle, SAURA, Tàpies, Vasarely und den japanischen Künstlern der Gruppe Gutai. Die Sammlung Daniel Cordier (geboren 1920) zeugt von der Passion eines Kunstliebhabers und Sammlers und vereint drei Generationen von Künstlern unter denen man Arman, Bellmer, Brassaï, César, Chaissac, Combas, Dado, Dewasne, Dubuffet, Duchamp, Fahlstrom, Hantaï, Hartung, Le Gac, Mapplethorpe, Michaux, Morris, Rauschenberg, Réquichot und Viallat, sowie auch sehr seltsame Kunstschaffende, finden kann.
Die Sammlung Zeitgenössische Kunst besteht aus mehreren Gruppierungen, die eine Verbindung zur Sammlung Moderne Kunst herstellen und Perspektiven auf die aktuellen Schöpfungen Öffnen. Die 70er und 80er Jahre sind vor allen von französischen Künstlern: Fillion, Morellet, Leccia, Bazile, Bustamente, Présence-Panchounette, Gina Pane repräsentiert, die Vielfalt und Verschiedenheit in ihrer Stellungsnahme hinsichtlich der Modernität bezeugen, manchmal mit einer starken kritischer Dimension gegenüber den Vorbildern der Kunstgeschichte. Außerdem wurden Gruppierungen zusammengestellt ausgehend von Bewegungen wie Support-surface (Viallat, Dezeuze), Figuration libre (Combas, Di Rosa) oder der Italienischen Trans avant garde. Die Internationale Szene wird repräsentiert mit Werken von On Kawara, d’Art und Langage, Bernd Lohaus oder Alfredo Jaar und vor allem auch bedeutenden Werken von Künstlern aus der Italienischen und Spanischen Szene: Mario Merz, Allighiero Boetti, Miquel Barcelò, Antoni Tàpies die auf eine besondere Vitalität der Zeitgenössischen Kunst in Süd Europa hinweisen. Diese Besonderheit der Sammlung wird vervollständigt durch Künstler der Region Midi-Pyrénées (Hortala, Lamy, Gaspari, Parant, Musée Khombôl) und jungen Künstlern die regelmäßig in der regionalen Szene auftauchen (Sentou, Maisongrande, Boyer).
Der Vorhang von Picasso Einzigartig und Eindrucksvoll "La dépouille de Minotaure en costume d’Arlequin" von Picasso zusammen mit Luis Fernandez im Jahre 1936 entworfen, ist ein emblematisches Werk und leitet die Periode nach dem 2ten Weltkrieg ein, die der Fundus der Collection Moderne mit einer beträchtlichen Ansammlung Spanischer Kunst werke abdeckt. Dieser große Theatervorhang wurde geschaffen für "le 14 juillet", ein Theaterstück von Romain Rolland, das am 14 Juli 1936 im "Théatre du peuple" aufgeführt wurde. Das Kunstwerk wurde Dank des Mäzenats der BNP Bank und der Unterstützung der Aerospatiale restauriert. Wegen seiner starken Empfindlichkeit wird der Vorhang nur während 6 Monaten im Jahr ausgestellt.
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| ® Alain Rm 2007 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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